Lara Stepanovic


Artificial Wombs & Male Pregnancy
Samstag, 10. Mai 2008, 16:36
Gespeichert unter: art, gender | Schlagworte: ,

Irina Aristarkhova

Department für Bildwissenschaften präsentiert: The Search For Hospitable Spaces in Art and Science

20. Mai 2008, 17:00 Uhr, DUK-Altbau - SR 1.5, Krems (Österreich)
Öffentlicher Vortrag der DUK Gender-Professorin Prof. Dr. Irina Aristarkhova (Penn State University, USA / National University Singapore)

Within an interdisciplinary area of art, gender and technology, new bio-technologies enjoy high popularity. Aesthetic and scientific relation between gender and new reproductive technologies has been explored by feminist scholarship through critique of desire for self-generation / parthenogenesis in philosophy, art, architecture and science.

Without denying the importance of the concept of control, this lecture will offer aesthetic and conceptual feminist analysis of specific artistic and scientific examples of artificial wombs and male pregnancy as a search for welcoming spaces to host a fetus by man and / or machine.

Nach dem Vortrag besteht Gelegenheit zur Diskussion.

Kontakt: Wendy Coones, M.Ed.
Tel: +43 (0)2732 893-2543
Wendy.Coones@donau-uni.ac.at
http://www.donau-uni.ac.at/dbw

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Mann im fünften Monat schwanger
27. Mrz 2008 09:33, ergänzt 13:03

Ein transsexueller Mann aus dem US-Bundesstaat Oregon ist angeblich guter Hoffnung. Der werdende Vater kam nach eigenen Angaben als Frau zur Welt.

«Wie es sich anfühlt, als Mann schwanger zu sein? Unglaublich», beschreibt Thomas Beatie seine Erfahrung im US-Szenemagazin «The Advocate». Der Schwangere, der nach einer künstlichen Befruchtung im fünften Monat ist, lebt nach eigenen Angaben mit seiner Ehefrau Nancy zusammen. «Ich werde der Vater meiner Tochter sein, Nancy die Mutter. Eine normale Familie», meint er.

Vor dem Gesetz ein Mann

Beatie hatte sich vor mehreren Jahren die Brüste entfernen lassen und eine Therapie mit dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron begonnen. Vor dem Gesetz gelte er seitdem als Mann, bekräftigt der Schwangere. «Mal davon abgesehen, dass in mir ein Leben heran wächst, geht es mir gut und ich bin überzeugt, ein Mann zu sein». Allerdings ließ sich die ehemalige Frau seinerzeit weder Eierstöcke noch Gebärmutter entfernen.

Testosteron-Therapie abgesetzt

Um schwanger zu werden, habe er seine Testosteron-Therapie abgesetzt, woraufhin er schwanger werden konnte. Das Paar habe sich zur «männlichen Schwangerschaft» entschlossen, nachdem sich herausgestellt hatte, dass Ehefrau Nancy nicht schwanger werden konnte.

«Diskriminiert und verspottet»

Zugleich beklagt sich Beatie über die Schwierigkeiten, einen Arzt zu finden, der das Paar unterstützte: «Wir wurden diskriminiert und von manchen Fachleuten sogar verspottet». Für Beatie handelt es sich nach seinen Worten bereits um die zweite Schwangerschaft. Beim ersten Mal sei er sogar mit Drillingen schwanger gewesen, nach einer «lebensbedrohlichen Situation» habe er die Kinder aber verloren. Diesmal verlaufe dagegen bisher alles ohne Komplikationen, sagte Beatie. Das Baby soll im Juli zur Welt kommen. Laut «The Advocate» hat der Arzt von Mr. Beatie die unwahrscheinliche Geschichte bestätigt.

Nicht der erste Transsexuelle

Lisa Masterson, Geburtshelferin im Cedars-Sinai Medical Centre in Los Angeles berichtet, dass Beatie nicht der erste Transsexuelle sein wird, der ein Kind zur Welt bringt.(nz/dpa)

Kommentar von Manuel Dienstag, 20. Mai 2008 @ 8:50



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