Documentary on Jan Švankmajer
Saturday, 10. October 2009, 20:49
Filed under: Experimental, animation, art, east, media skills, performance | Tags: animation, Jan Svankmajer, Prag, stop motion, Surrealismus, Tschechien
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das koks war versalzen
Saturday, 27. June 2009, 12:57
Filed under: africa, animation, art, business, commerce, disobedience, media skills, performance, provocation | Tags: Burkina Faso, Dritte Welt, kokain, Oper, Schlingensief, Theater, Westafrika
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Von Christoph Schlingensiefs Plänen, in der Nähe von Ouagadougou ein Opernhaus zu bauen,
…hatte sich Esther Slevogt an ihren Großonkel erinnert gefühlt, der sich Goethe zitierend auf einer Sänfte durch den kamrunischen Busch tragen ließ. Darauf antwortet Schlingensief: “Natürlich bin ich ein onkel in der sänfte. nichts anderes habe ich auch in meiner vorlesung in der universität gesagt. und die ursache liegt in der zukunft ist somit das billigste, was mir zu beuys oder dieser idee überhaupt einfallen würde. aber vielleicht ist es ehrlicher zu sagen, dass man nicht kommt, damit es so aussieht wie in berlin. als ob ich die diskussion des kolonialen auftretens nicht schon 1997 in zimbabwe oder vor 3 jahren in lüderitz erlebt hätte. warum ist da so eine aggression im raum? ich halte auch nichts von den geldoffwassersuchern oder tanzenden deutschen rocksängern, die sich in afrika sooo wahnsinnig wohl gefühlt haben. noch übler dieser ganze mist von deutschen theatermachern, die sich z.b. nach brasilien aufgemacht haben, um dort ihre dicken theatereier zu zeigen. und was war? die klimaanlage war defekt, die brasilianischen mädchen waren nicht willig und das koks war versalzen.” (more…)
…hatte sich Esther Slevogt an ihren Großonkel erinnert gefühlt, der sich Goethe zitierend auf einer Sänfte durch den kamrunischen Busch tragen ließ. Darauf antwortet Schlingensief: “Natürlich bin ich ein onkel in der sänfte. nichts anderes habe ich auch in meiner vorlesung in der universität gesagt. und die ursache liegt in der zukunft ist somit das billigste, was mir zu beuys oder dieser idee überhaupt einfallen würde. aber vielleicht ist es ehrlicher zu sagen, dass man nicht kommt, damit es so aussieht wie in berlin. als ob ich die diskussion des kolonialen auftretens nicht schon 1997 in zimbabwe oder vor 3 jahren in lüderitz erlebt hätte. warum ist da so eine aggression im raum? ich halte auch nichts von den geldoffwassersuchern oder tanzenden deutschen rocksängern, die sich in afrika sooo wahnsinnig wohl gefühlt haben. noch übler dieser ganze mist von deutschen theatermachern, die sich z.b. nach brasilien aufgemacht haben, um dort ihre dicken theatereier zu zeigen. und was war? die klimaanlage war defekt, die brasilianischen mädchen waren nicht willig und das koks war versalzen.” (more…)
Trans Europe Express
kraftwerk – trans europe express
“Die Band inspirierte unzählige Künstler, darunter David Bowie, Human League, Depeche Mode, Duran Duran, Alphaville, O.M.D., Rammstein, Ultravox und Front 242. Außerdem haben sie einen großen Einfluss in der US-amerikanischen Electro-Funk- (Afrika Bambaataa u. a.) und später auch in der Detroit-Techno-Szene, die von Kraftwerks minimalistischen Arrangements und ihren tanzbaren Beats vor allem in der Anfangszeit stark geprägt wird.” (Wikipedia)
Sunday, 7. June 2009, 12:06
Filed under: Experimental, animation, digital, good music, media skills, urban space | Tags: deutsch, Kling-Klang, kraftwerk
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kraftwerk – trans europe express
“Die Band inspirierte unzählige Künstler, darunter David Bowie, Human League, Depeche Mode, Duran Duran, Alphaville, O.M.D., Rammstein, Ultravox und Front 242. Außerdem haben sie einen großen Einfluss in der US-amerikanischen Electro-Funk- (Afrika Bambaataa u. a.) und später auch in der Detroit-Techno-Szene, die von Kraftwerks minimalistischen Arrangements und ihren tanzbaren Beats vor allem in der Anfangszeit stark geprägt wird.” (Wikipedia)
interfilm – 24. internationales kurzfilmfestival berlin
Monday, 3. November 2008, 21:38
Filed under: Experimental, animation, art, dates | Tags: dokumentation, kurzfilm
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interfilm – 24. internationales kurzfilmfestival berlin
Festivaleröffnung am 4.11. um 21 Uhr im Großen Haus.
Festivaleröffnung am 4.11. um 21 Uhr im Großen Haus.
Vom 4. bis zum 9. November präsentiert das interfilm Kurzfilmfestival über 500 kurze Spiel-, Dokumentar-, Animations- und Experimentalfilme sowie Musik- und Werbeclips aus mehr als 90 Ländern.
Berlin Beats folgt dem Puls Berlins in zwei Programmen. Streets of Berlin am 5. November versammelt Zwischenfälle, Beobachtungen und Kurioses im öffentlichen Raum, und Sounds of Berlin am 7. November folgt den Rhythmen Berlins: Hintergrundrauschen, Party Dokumentation.
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Stop Motion Wall Animation
“This is a seriously amazing stop motion animation video that took over 13 hours drawing on the floors and walls of an abandon building.”
Truly excellent work.