Lara Y. Stepanovic


First as Tragedy, Then As Farce.
szSlavoj Žižek – First as Tragedy, Then As Farce
Video of the lecture: First as Tragedy, Then As Farce (1/6) Video of the lecture: First as Tragedy, Then As Farce (2/6) Video of the lecture: First as Tragedy, Then As Farce (3/6) Video of the lecture: First as Tragedy, Then As Farce (4/6) Video of the lecture: First as Tragedy, Then As Farce (5/6) Video of the lecture: First as Tragedy, Then As Farce (6/6)

Slavoj Zizek is a professor at the Institute for Sociology, Ljubljana and at the European Graduate School EGS who uses popular culture to explain the theory of Jacques Lacan and the theory of Jacques Lacan to explain politics and popular culture. He was born in 1949 in Ljubljana, Slovenia where he lives to this day but he has lectured at universities around the world. He was analysed by Jacques Alain Miller, Jacques Lacan’s son in law, and is probably the most successful and prolific post-Lacanian having published over fifty books including translations into a dozen languages. He is a leftist and, aside from Lacan he was strongly influenced by Marx, Hegel and Schelling. In temperament, he resembles a revolutionist more than a theoretician. He was politically active in Slovenia during the 80s, a candidate for the presidency of the Republic of Slovenia in 1990; most of his works are moral and political rather than purely theoretical. He has considerable energy and charisma and is a spellbinding lecturer in the tradition of Lacan and Kojeve. (more…)



raudio aasland
raudio aasland 11 : “bei aller liebe”
Hörstücke von Rexe Kenn und Lieblingslieder von Lilith Finkenzeller und DJ Heizung
raudio aasland: eine wöchentliche radiosendung vom ausland / mittwochs 23-1 uhr
livestream unter herbstradio.org und im radio auf 99,1 mhz
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raudio aasland: weekly radioshow / wednesdays 11pm to 1 am (CET) / livestream herbstradio.org, on air 99,1 mhz


Desniansky Raion

Desniansky Raion “Artist Cyprien Gaillard presented his electronic opera Desniansky Raion at Tate Modern this July. The triptych of films features some startling images, including battling gangs and a son et lumière building demolition. In this video Gaillard talks about the ideas behind his work and how composer and musician Koudlam provided the films extraordinary soundtrack.” (more…)


I ♥ Mika Miko!
Thursday, 22. October 2009, 0:40
Filed under: art, disobedience, gender, good music, independence, media skills, performance, provocation | Tags: , , , ,
Mika Miko → www.myspace.com/mikamiko
“Mika Miko is an underground youth punk/noise band formed in 2003 in Los Angeles, California. In 2004 they gained local popularity for their frenetic live performances. Featuring Victor Fandgore (Jennifer Clavin), Jet Blanca (Jenna Thornhill), Michelle Suarez, Jessica Clavin, and Jon Erik Edrosa, the original line up of the band made its first demo CD-R, its first 7″ record, and toured the West Coast extensively before replacing their original drummer with Kate Hall and embarking on their first national tour in the Summer of 2005. Also in 2005 they were featured on two compilations released by Los Angeles-based record labels, produced their first two self-released cassettes, and two members of the band appeared on the Hawnay Troof EP Community. (more…)


Bye-Bye
Wednesday, 21. October 2009, 14:59
Filed under: art, design, disobedience, media skills, performance, provocation, the end | Tags: , ,
marcelsmaus


Antiberliner & Geniale Dilletanten
PRODUKTION WEST 1980
Wolfgang Müller → Auszug Lettre International 86

In Sichtweite der Berliner Mauer beginnt sich 1983 eine unsichtbare Vinylschallplatte zu drehen. Aus dem Fenster meines Arbeitszimmers in der Waldemarstraße kann ich ein Stück der Mauer sehen. Sie teilt die Adalbertstraße in einen zu Berlin-Kreuzberg und einen zu Berlin-Mitte gehörigen Abschnitt. Eigentlich wird die Mauer erst ab dem Spätherbst sichtbar. Dann nämlich liegen die Blätter der Eschen, der Ahorn- und Akazienbäume des Bethanienparks am Boden. Schaue ich links aus dem Fenster, kann ich die Mauer auch im Sommer sehen. Denn hier berührt ihre Fortsetzung das Ende der Kreuzberger Waldemarstraße am Leuschnerdamm. Ihren Schatten wirft sie direkt in den Garten des Altberliner Traditionslokals Henne. Superzarte Milchmasthähnchen.

Die Westberliner subkulturelle Musik- und Kunstszene ist in den achtziger Jahren wenig an der merkwürdigen politischen Zweiteilung der Stadt interessiert. Falls überhaupt, wird damit nur an der Oberfläche gespielt, die Mauer als dekorativer Hintergrund oder die Zweistaatlichkeit als Teil einer absurden Collage: Kebabträume in der Mauerstadt. Atatürk ist in der DDR der neue Herr. Zu besetzt ist das Thema von kalten Kriegern, den Politikern in Ost- und Westberlin. Deren humorfreie, verbitterte Losungen schrecken ab. Angeregt vom Punkimpuls entwickelt sich um 1978 in Westberlin, aber auch parallel im Ostteil der Stadt, eine überaus vielfältige, lustvolle, oft amüsante und genial-dilettantische Kulturszene. Sie nimmt sich des Alltags, des Unmittelbaren, der aktuellen Realität an. Es ist eine sich als autonom empfindende Szene, mit illegal betriebenen Bars, Clubs, selbstproduzierten Fanzines, Super-8-Kinos, Bands und eigenen Kleinlabels in besetzten Häusern. Am 4. September 1981 findet in einem Zirkuszelt an der Mauer, dem Tempodrom, ein Festival der Genialen Dilletanten statt. Über tausend Zuschauer sehen Bands, von denen viele erstmals überhaupt auf der Bühne stehen. Sie proben live. Die echte Christiane F. spielt als Christiane X. Baßgitarre, der spätere Technopionier WestBam und der Erfinder der Loveparade Dr. Motte spielen in Bands wie Kriegsschauplatz Tempodrom und DPA, die Einstürzenden Neubauten singen mit Gudrun Gut von zuckendem Fleisch. Und Dagmar Dimitroff präsentiert für meine Band Die Tödliche Doris am Schlagzeug einen Perückenhaarbikini. (more…)



22.10.09 Jeans Team live #Berlin #WMF
HILFIGER DENIM LIVE 22.10.09 um 21h
WMF Club Berlin →Klosterstrasse 44 →10179 Berlin (more…)


Kosovo, KFOR, Kerle & Kameraden
laramiyukiOberfeldwebel Mirko H. aus Prizren (Kosovo) am 20.11.2003


Uebermorgen Chaosradio CCC
Über Netzkunst,
Benutzerunfreundlichkeit und Nazis
→ UBERMORGEN.COM
→ Mittschnitt des Interviews hier
Dateigröße: 71 MB, Format: MPEG-1 Audio Layer III Audio, Dauer: 01:43:18h

“In dieser Ausgabe von Chaosradio Express spricht Tim Pritlove mit Hans Bernhard und Lizvlx, die beide unter dem Namen UBERMORGEN.COM als Künstlerprojekt unterwegs sind und als solche schon mit einigen Aktionen große Aufmerksamkeit erzielt haben. Im Gespräch stellen sie einige ihrer Projekte und die dahinterliegende Motivation vor und erklären, warum gerade die Aufmerksamkeit eine besondere Rolle in ihrem Schaffen spielt. (more…)



Documentary on Jan Švankmajer
Saturday, 10. October 2009, 20:49
Filed under: Experimental, animation, art, east, media skills, performance | Tags: , , , , ,

Documentary on Jan Švankmajer → Jan Švankmajer (more…)


TINY NOISE WEEKEND
Friday, 9. October 2009, 22:08
Filed under: Experimental, art, dates, design, digital, good music, media skills, performance | Tags: , ,
TINY NOISE WEEKEND in Cologne and Moers http://tinynoise.tk
ON New Music in Cologne, ZAM + nimm! in Moers as well as the international sound art platform TINY NOISE present a mini-festival called TINY NOISE CAMP. This is a collaboration between independent curators Kyd Campbell[tinynoise], Thomas Glaesser[ZAM, Koln], Therese Schuleit[Koln], annie Buenker[Koln] and Boris Graue[Bollwerk107, Moers] (more…)


Face 2 Face

Trailer of Face 2 Face project by JR and Marco → http://jr-art.net/
Israelis and Palestinians portraits will be past on the separation wall / security fence in march 2007. This unofficial art project is not sponsored by any institution or brand.


10.09.09 Forum der verlorenen Hoffnungen
Artikel im tip Berlin hier! taz hier! Tagesspiegel hier! GlasfundusDas Forum der verlorenen Hoffnungen vor dem Kanzleramt

Vor dem Kanzleramt lässt das Zentrum für Politische Schönheit einen Abend lang die Sehnsüchte und Hoffnungen der deutschen Bevölkerung zu Wort kommen. Jeder ist zur Teilnahme aufgefordert.
Wer spontan mitmachen möchte, findet unten eine Anleitung zur Sehnsuchtsbildung: Wo die Politik versagt, müssen Bevölkerung und Künste einspringen und betreiben, was der politischen Willensbildung vorangeht. “Die Meinungsbildung eines Landes übernimmt die Politik, die Sehnsuchtsbildung übernehmen seine Künstler.”

Das Forum der verlorenen Hoffnungen
Donnerstag, 10.9.2009
Kanzleramt Berlin, 20 Uhr

www.politicalbeauty.de
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VORSICHT: PARASITEN!
Die Yes Men geben sich als Vertreter globaler Konzerne aus und betreiben “Identitätskorrekturen”. 2006 stellten sie im Namen des Militärdienstleisters Halliburton den “SurvivaBall” vor, der Manager vor dem Klimawandel schützen soll.

VORSICHT: PARASITEN!
Subversive Kunst ist Revolution auf Samtpfoten: Sie schleicht sich leise aus dem Hinterhalt an, um dann mit List, Leidenschaft und viel Humor die Symbole der Macht zu attackieren. Ein Report über die neue Politkunst jenseits verbrauchter Ideologien. (Alain Bieber) sehenswerte Galerie hier!
Die Schöpfungsgeschichte der Moderne ist eine Geschichte radikaler Kulturkämpfer und kriegerischer Rhetorik. Auch die subversive Kunst hat sich ihre Taktiken von Guerillakriegen abgeschaut: Es geht um Überraschungseffekte, Täuschungsmanöver und Desinformation, um Sabotage, Zweckentfremdung und Überidentifikation.

Aus Mangel an Guerillakriegen, Repression und Zensur ist Subversion aber heute in Europa zu einer einfachen Kommunikationsmethode geworden – mit variabler Botschaft. Die Industrie betreibt Guerillamarketing, indem sie Street-Artists engagiert, um ihre Slogans illegal zu sprühen, und selbst Rechtsradikale zelebrieren den subversiven Schick mit Hitler-Hommage-Shirts wie “My boss is an austrian painter”. Subversion ist Selbstinzenierung, Zeitgeistphänomen – und vor allem der Kassenschlager der Kunstgeschichte. Künstler stilisierten sich schon immer gerne zu Rebellen, und Galeristen nutzten das Etikett zur Vermarktung, weil auch Sammler sich einen Hauch von revolutionärem Schick ins Wohnzimmer hängen wollten. (more…)



Ich habe den Kaese abgeleckt
Saturday, 18. July 2009, 18:37
Filed under: art, media skills | Tags: , ,
Die Künstlerin Oonagh O`Hagan hat Zettel gesammelt, die sich Mitbewohner in WGs schrieben. Ihre Sammlung dokumentiert Zuneigung, Wahnsinn und blanken Hass. Eine Galerie
Auch in der nettesten WG lebt es sich niemals ganz ohne Konflikte – das weiß jeder, der einmal länger mit anderen Menschen zusammengewohnt hat. Die Eigentumsrechte am Käse, Urinflecken oder ganz allgemein die Regeln des Zusammenlebens sind beliebte Streitthemen. Doch irgendwie muss man eben miteinander auskommen. Eine beliebte Strategie ist, die direkte Auseinandersetzung zu meiden und stattdessen Zettelchen zu schreiben. Die britische Künstlerin und Art Directorin Oonagh O`Hagan hat über Jahre WG-Zettel gesammelt. – Dokumente des Wahnsinns, der Zuneigung, manchmal des blanken Hasses. Ihre Sammlung erschien nun in dem sehr unterhaltsamen Band „Ich brauchte den Schinken. Wirklich!“.

moskito