Lara Y. Stepanovic


First as Tragedy, Then As Farce.
szSlavoj Žižek – First as Tragedy, Then As Farce
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Slavoj Žižek is a professor at the Institute for Sociology, Ljubljana and at the European Graduate School EGS who uses popular culture to explain the theory of Jacques Lacan and the theory of Jacques Lacan to explain politics and popular culture. He was born in 1949 in Ljubljana, Slovenia where he lives to this day but he has lectured at universities around the world. He was analysed by Jacques Alain Miller, Jacques Lacan’s son in law, and is probably the most successful and prolific post-Lacanian having published over fifty books including translations into a dozen languages. He is a leftist and, aside from Lacan he was strongly influenced by Marx, Hegel and Schelling. In temperament, he resembles a revolutionist more than a theoretician. He was politically active in Slovenia during the 80s, a candidate for the presidency of the Republic of Slovenia in 1990; most of his works are moral and political rather than purely theoretical. He has considerable energy and charisma and is a spellbinding lecturer in the tradition of Lacan and Kojeve. (more…)



Glokalisierung & Bongo-Bongoismus
Tuesday, 3. November 2009, 23:56
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Ethnologie: “Die Vielfalt ist begrenzt”
Trotz unzähliger Unterschiede haben alle Kulturen erstaunlich viel gemeinsam, sagt der Ethnologe Christoph Antweiler. Zum Beispiel sexuelle Tabus, Vetternwirtschaft und Emotionen wie Ekel, Ärger und Trauer. Lässt sich darauf eine bessere Welt bauen?

ZEIT Wissen: Professor Antweiler … was ist das denn?
Christoph Antweiler: Barbiepuppen.
ZEIT Wissen: Sind Sie dafür nicht schon zu alt?
Antweiler: Im Gegenteil, für mich werden sie erst jetzt interessant. Diese hier ist die klassische Barbie. Kopf mit Kindchenschema, extrem schmale Taille, große Oberweite, blonde Haare. Und das hier ist eine Gegen-Barbie aus dem Iran, wo 1991 die amerikanische Puppe verboten wurde. Sie ist etwas plumper, und man kann sie nicht ausziehen, weil die Kleidung mit dem Körper vernäht ist. (more…)



Uebermorgen Chaosradio CCC
Über Netzkunst,
Benutzerunfreundlichkeit und Nazis
→ UBERMORGEN.COM
→ Mittschnitt des Interviews hier
Dateigröße: 71 MB, Format: MPEG-1 Audio Layer III Audio, Dauer: 01:43:18h

“In dieser Ausgabe von Chaosradio Express spricht Tim Pritlove mit Hans Bernhard und Lizvlx, die beide unter dem Namen UBERMORGEN.COM als Künstlerprojekt unterwegs sind und als solche schon mit einigen Aktionen große Aufmerksamkeit erzielt haben. Im Gespräch stellen sie einige ihrer Projekte und die dahinterliegende Motivation vor und erklären, warum gerade die Aufmerksamkeit eine besondere Rolle in ihrem Schaffen spielt. (more…)



Komitee ehrt zwei Grenzgänger
Tuesday, 13. October 2009, 10:07
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Nobelpreis für Ökonomie – Komitee ehrt zwei Grenzgänger
“Markt oder Plan” – Oliver Williamson hält nichts davon. “Privatisieren oder Verstaatlichen” – zu simpel, sagt Elinor Ostrom. Wer sind die Wirtschaftsnobelpreisträger?Von Thomas Fischermann

[...] In diesem Jahr geht der Preis aber an zwei Wissenschaftler, die sich mit “ökonomischer Organisation” beschäftigen, mit jenem Gebiet also, von dem viele Professoren zuletzt meinten, das Nobelpreiskomitee habe es vernachlässigt. Beide haben einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, die Ökonomie als mehr zu verstehen als die Lehre vom Markt – von Angebot und Nachfrage, die am Ende irgendwie zusammen finden. Beide haben sich in ihrer Forschung weit herausgewagt aus den Elfenbeintürmen ihrer Fakultäten, aus der Welt der mathematischen Formeln und wissenschaftlichen Fachaufsätze. Sie haben dabei genau auf das Leben in Unternehmen, Haushalten, Verbänden und Ämtern geschaut. (more…)